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Google Play Store fügt Direktabrechnungsoption für Nutzer von Vodafone und Airtel hinzu

Neben der direkten Abrechnung über den Mobilfunkanbieter können Sie in Indien auch mit Debit-/Kreditkarten, Play Store-Geschenkkarten und Netbanking als Zahlungsmethode bezahlen.

Google, Google Play, Abrechnung über Mobilfunkanbieter, Vodafone, Airtel, Idea, Abrechnung über Mobilfunkanbieter im Google Play Store, Zahlungsoptionen im Play Store, Netbanking-Option im Play Store, Apps kaufen, Technologie, TechnologienachrichtenNeben der direkten Abrechnung über den Mobilfunkanbieter können Sie in Indien auch mit Debit-/Kreditkarten, Play Store-Geschenkkarten und Netbanking als Zahlungsmethode bezahlen.

Die Abrechnung über den Google Play-Anbieter ist jetzt für Nutzer von Vodafone (Postpaid) und Airtel in Indien live gegangen. Die Mobilfunkanbieter werden jedoch derzeit nicht auf der Play-Abrechnungsseite aufgeführt. Laut Android Police ist „die Bereitstellung bei Airtel und Vodafone wahrscheinlich noch in Arbeit“. Google hat auf seiner Playtime-Veranstaltung im Oktober Alternativen zu Zahlungsmethoden vorgestellt. Und die direkte Abrechnung über den Mobilfunkanbieter wurde erstmals für Idea-Kunden eingeführt. Jetzt wird es sowohl für Vodafone- als auch für Airtel-Nutzer in Indien verfügbar sein.

Das Hinzufügen der direkten Abrechnung über den Mobilfunkanbieter erleichtert Kunden den Kauf von Apps, Büchern, Filmen und Songs direkt im Google Play Store. Neben der direkten Abrechnung über den Mobilfunkanbieter können Sie in Indien auch mit Debit-/Kreditkarten, Play Store-Geschenkkarten und Netbanking als Zahlungsmethode bezahlen.

Die integrierte Abrechnungsfunktion für Betreiber erstreckt sich auch auf In-App-Käufe. Die Kosten für die App, Bücher, Filme usw. werden von den monatlichen Rechnungen eines Postpaid-Benutzers abgezogen. Prepaid-Nutzer können die Apps direkt über ihr Telefonguthaben bezahlen. Nutzer mit Postpaid-Tarifen sehen Käufe auf ihren Abrechnungen unter „Google Play-Käufe“.



Laut einem früheren Bericht von Reuters schärft Google die Store-Empfehlungen von Google Play mit künstlicher Intelligenz. In dem Bericht heißt es auch, dass das Unternehmen unter anderem die Unterstützung für verschiedene Zahlungsplattformen ausweiten will.

Außerdem wird der Play Store auf neue Plattformen erweitert, darunter tragbare Geräte, Virtual-Reality-Headsets und Googles Chromebook-Laptops. Wir freuen uns, Entwicklern diesen einzigen Einstiegspunkt für immer mehr Bereiche des Computer-Ökosystems zu bieten, sagte Sameer Samat, Vice President Product Management bei Google.