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Google Meet ermöglicht es Nutzern, 25 Co-Hosts zuzuweisen, die Bildschirmfreigabe einzuschränken und mehr

Google führt eine Vielzahl neuer Funktionen in Google Meet ein, die es Nutzern erleichtern, Besprechungen zu steuern und zu leiten. Hier sind die Details.

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Google führt eine Vielzahl neuer Funktionen in Google Meet ein, die es Nutzern erleichtern, Besprechungen zu steuern und zu leiten. Google Meet bietet Nutzern die Möglichkeit, bis zu 25 Co-Hosts pro Meeting hinzuzufügen, neue Moderationsfunktionen und eine aktualisierte Einstellung für den Schnellzugriff.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Funktionen für alle Benutzer verfügbar sind. Welche Steuerelemente Ihnen zur Verfügung stehen, hängt davon ab, ob Sie Meet als regulärer Nutzer oder als Teil eines Google Workspace-Teams verwenden.

Das Update ermöglicht es nun allen Benutzern, bis zu 25 Co-Hosts pro Meeting zuzuweisen, die dann Zugriff auf die Host-Steuerelemente haben. Auf diese Weise können sie die Benutzer einschränken, die ihren Bildschirm freigeben und Nachrichten senden können. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, alle Teilnehmer mit einem einzigen Klick stumm zu schalten, das Meeting zu beenden und zu steuern, wer dem Meeting beitreten kann.



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Zur Erinnerung: Die Zuweisung von Co-Hosts war bisher nur Kunden von Google Workspace for Education möglich. Google Meet führt auch neue Einstellungen für den Schnellzugriff für Google Workspace-Kunden ein. Die neue Funktion wird standardmäßig aktiviert. Falls es deaktiviert ist, können Meetings erst beginnen, wenn der Gastgeber beitritt.

Benutzer können auch anonyme Benutzer daran hindern, beizutreten oder nur eingeladene Teilnehmer ungefragt beitreten lassen – um sicherzustellen, dass nur Personen anwesend sind, die an einem Meeting teilnehmen sollen. Das Update mit den Funktionen soll ab dem 16. August im Web und auf Android und ab dem 30. August auf iOS ausgerollt werden.