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Google Jamboard ist ein riesiges Board im Wert von 4.999 US-Dollar, kommt aber noch nicht nach Indien

Googles Jamboard, das letztes Jahr in der Developer Preview vorgestellt wurde, wird im Mai 2017 für Unternehmen verfügbar sein.

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Das Jamboard von Google, das im Oktober 2016 in der Early Developer Preview vorgestellt wurde, wird im Mai 2017 für Unternehmen verfügbar sein. Das gab das Unternehmen auf seiner Next-Konferenz in San Francisco bekannt. Jetzt ist das Jamboard ein echtes 4K-Whiteboard mit einem Satz Rädern an der Unterseite, was es tragbarer macht. Das Display kostet etwa 4.999 US-Dollar zuzüglich einer Verwaltungs- und Supportgebühr von 600 US-Dollar.

Das Jamboard gilt als Herausforderer von Microsoft Surface Hub. Letzteres ist ein 55-Zoll-Touchscreen, auf dem man schreiben, zeichnen usw. kann, und das Jamboard hat auch die gleiche Größe. Aber das Board von Google hat einen niedrigeren Preis, verglichen mit dem Startpreis von Hub von 8.999 US-Dollar.

Google kündigte die allgemeine Verfügbarkeit des Jamboards zusammen mit überarbeiteten Hangouts und GSuite an, und das neue Board wird einige dieser Funktionen nutzen. Die GSuite-App umfasst Hangouts, Gmail, Google Drive usw., ist jedoch auf Unternehmen ausgerichtet. Hangouts, die Messaging-App, wurde in zwei Apps unterteilt: Hangouts Meet für Video und Hangouts Chat für textbasiertes Messaging, aber der Fokus liegt hier natürlich auf Unternehmen.



Jamboard wird auch mit der Hangouts Meet-App synchronisiert, und Unternehmenskunden können gemeinsam an einer Idee arbeiten, die auf dem Board reflektiert wird, auch wenn sie sich nicht an demselben Ort oder Raum befinden, den Google während der Demo gezeigt hat.

Basierend auf der Demo können auch diejenigen, die nicht in der Nähe des Jamboards sind, dank GSuite oder anderen Begleit-Apps ihre Ideen einbringen. Teammitglieder können Bilder, Text usw. aus dem Web abrufen und in ihr Board einfügen, was alles in Echtzeit auf dem Jamboard widergespiegelt wird. Auch die auf dem Jamboard geteilten oder erstellten Daten und Texte werden automatisch auf Google Drive gesichert.

Das Jamboard sieht zwar nach einer aufregenden Möglichkeit aus, die Zusammenarbeit für Unternehmensteams neu zu gestalten, aber es kommt nicht in alle Märkte. Die Verfügbarkeit ist vorerst auf die USA beschränkt. Auf die Frage nach dem möglichen Start von Jamboard in Indien sagte Prabhakar Raghavan, VP für Apps bei Google Cloud, dass diese eingeschränkte Version auf Standardisierungsprobleme zurückzuführen sei.

Dies ist also ein tatsächliches physisches Gerät, das gemäß den Vorschriften des jeweiligen Landes zusätzliche Zertifizierungen benötigt. Bisher sei es nur in den USA zertifiziert worden, und wir arbeiten an weiteren Zertifizierungen, sagte Raghavan im Gespräch mit Medienvertretern.

Das Jamboard verfügt über 16 gleichzeitige Berührungspunkte und kann Handschriften und Formen erkennen und verfügt über eine integrierte Neigungs- und Weitwinkelkameraunterstützung. Es gibt auch Lautsprecher, integrierte Mikrofone sowie NFC-Unterstützung und WiFi.

Haftungsausschluss: Der entsprechende nimmt auf Einladung von Google India an der Google Next 2017 teil.